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Heizungsluft
Erkältungsgefahr steigt

In der kalten Jahreszeit kann die trockene Heizungsluft zum Problem werden: Sie erhöht das Risiko für Infekte

von Apotheken Umschau, 13.02.2017
Thinkstock/iStockphoto

Sinkt die relative Luftfeuchtigkeit unter 40 Prozent, leiden die Schleimhäute unserer Atemwege. Damit sie Krankheitserreger abwehren können, müssen sie gut befeuchtet sein. Die Trockenheit kann zu Halsschmerzen, Heiserkeit und erhöhter Anfälligkeit für Infekte führen.

Die Lösung: Zu Hause kann schon ein feuchtes Handtuch, das man über die Heizkörper hängt, die Luftfeuchtigkeit ausreichend erhöhen. Auch Raumbefeuchter verbessern das Wohnklima, müssen aber gewissenhaft gereinigt werden. Wenn Sie keine Möglichkeit haben, die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen, dann können Lutschpastillen und reichlich Trinken das Problem lindern. Beachten Sie aber, dass viele Mittel gegen Halsschmerzen desinfizierende Stoffe oder Lokalantibiotika enthalten und daher nicht zum Dauergebrauch geeignet sind. Lassen Sie sich in der Apotheke ein geeignetes Mittel empfehlen.




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